Afrokuba-Workshop,
was lernt
man da?
Afrikanischer Tanz nutzt
die Konzepte der Polyrhythmik und entwickelt/benutzt die Mittel des
gesamten Körpers zur Artikulation.
Schultern, Brust, Becken, Arme, Beine etc., werden durch teilweise
isolierte Bewegungen mit der Musik bewegt.
Der afrikanische Tanz bezieht seine besondere Ausdruckskraft aus der
engen Verbindung von Bewegung und Rhythmus. Musik und Tanz gehen
ineinander, kommunizieren miteinander.
Spielerisch und leicht erlernen wir neue Tanzschritte und
Bewegungsabfolgen, entdecken auch hier die rhythmischen Strukturen und
werden sicherer, klarer und freier im Tanz.
Sanftheit und Stärke aktiviert durch den kraftvollen Kontakt zum Boden
und durch die Bewegungen aus der Körpermitte heraus neue
Bewegungspotenziale.
Im Groove afrikanischer Rhythmen und Klänge spüren die TeilnehmerInnen
ihre eigene Lebendigkeit und erfahren ihre Ausdrucksfähigkeit im Tanz.
Entstehung eines entspannten, tänzerischen Selbstbewusstseins, besonders
auch für Menschen, die sich bislang für 'unsportlich' oder
'unrhythmisch' gehalten haben.
Dieser Workshop ist für
100%tige Anfänger noch nicht so gut geeignet.
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Der Tanzlehrer Laertte,
was hat
der
drauf?
LAERTTES COTO RODAS
Tänzer , Tanzlehrer, Choreograph
Laerttes Coto Rodas erhielt seine Ausbildung zum Tänzer an der Schule „Samuel
Feijo Escuela Professional de Arte“ in Villa Clara (Kuba), wo er
sich auf afrokubanische Tänze und kubanische Gesellschaftstänze
spezialisierte, Er erhielt verschiedene Auszeichnungen und Diplome,
unter anderem ereichte er den zweiten Platz im Wettbewerb des
UNEAC und dem Wettbewerb Victor Vazquez. Außerdem nahm er an den
Weltfestspielen der Jugend und Studenten 2005 in Caracas und 2006 in
Havanna teil.
Danach war er mit der „Compania Folklorica JJ“ auf mehreren
Tourneen in Lateinamerika unterwegs, und trat unter anderem im Rahmen
des ersten Iberoamerikanischen Gipfeltreffens in Caracas, Venezuela auf
und nahm in Bogota, Kolumbien am „Festival Latino“ teil.
Außerdem nahm er mit der „Compania Folklorica JJ“ an
verschiedenen gemeinsamen Produktionen mit anderen namhaften Kompanien
Kubas wie der Kompanie „Folklorico Nacional de Kuba“, Raises Profundas“,
Clave y Guaguanco, „Cutumba “, „Evano“,etc.… teil.
Nach diesem Engagement fing er als Tänzer und Lehrer für die „Tropicana
Show“ in Matanzas, („Las Alturas de Simpson“) an, einer Produktion
von Santiago Alfonso. Dort arbeitete er zusammen mit den prominenten
kubanischen Maestros Santiago Alfonso, Ofarrill, Andres Gutierres,
Julian Villa, Kety Salazar, Alexis Borrero. Außerdem arbeitete er
ehrenamtlich für kommunale Kulturprojekte.
Danach wechselte er zu der „Tropicana Show“ („La Gloria eres TÚ“)
in Havanna, ebenfalls eine Produktion von Santiago Alfonso, und
tanzte dort unter der Direktion von Tomás Morales und anderen
Direktoren.
Schließlich wurde er für das Musical „Viva Cuba“ engagiert und
ging mit der „Yoldance“ Kompanie und der Gruppe „Pachito
Alonso y sus kini kini“, auf mehrere internationale Tourneen. Im
Rahmen dieser trat er in Deutschland im Schiller Theater in Berlin und
im Deutschen Theater in München auf. Eine produktion von Yolena Alonso.
Seit Ende 2006 lebt er in Deutschland und arbeitet als Tänzer,
Choreograph und Tanzlehrer. Er trat hier in verschiedenen Shows mit
bekannten kubanischen Bands wie Charanga Habanera, Gente de
Zona, Adonis and friends, Son Moreno, Son Rico Son, etc. auf,
Außerdem produzierte, choreographierte und tanzte er Shows für diverse
Shows in Deutschland für Organisatoren wie Rafael Muños „Salsabor
München“, Dania Corrales “Cubayam Mönchengladbach“, Emilito Herrera
“Salsapower Ausburg“, Vazgues Wilson, etc. Außerdem nahm er als
Showtänzer an internationalen Salsa Festivals teil. Zudem ist er als
Tanzlehrer für verschiedene Studios tätig und gibt Privatunterricht in
Afrokubanischem Tanz und kubanischen Gesellschaftstänzen.
Youtube 1
Youtube 2
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